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Optik macht's, lautet ein Credo deutscher Autofahrer. Doch die hängt stark vom Zustand des Autolacks ab, der übers Jahr aggressiven Angriffen ausgesetzt ist. So reitet etwa der berüchtigte saure Regen Attacken gegen die Autohaut. In der wärmeren Jahreszeit setzen ihr Vogel- und Bienenkot sowie Harze und Öle von Pflanzen zu, im Winter sind es Ruß und Salz. Der Umfang von Lackschäden wird übrigens auch von der Luftfeuchtigkeit, der Erhitzung der Oberfläche und der Windrichtung beeinflusst, haben Experten der DEKRA festgestellt. Zudem setzen die Feinde des Lacks ihren Hebel schon an kleinsten Kratzern an. Gelingt es ihnen, Fuß zu fassen, können sie sich zu größeren Rostflecken entwickeln und den Lack völlig zerstören. Es ist zu empfehlen, Autos regelmäßig zu waschen und danach den lack auf Schäden zu kontrollieren. Schon kleine aber tiefer gehende Schäden sollten möglichst rasch ausgebessert werden, bevor sie sich ausweiten können.

Gealterter, stumpfer Lack kann mit einer Politur wieder aufgefrischt werden. Auf einer glatten Oberfläche bleibt weniger Schmutz haften.

So hält man sein Auto fit, selbst wenn es schon ein wenig in die Jahre gekommen sein sollte. Man muss es ihm ja nicht schon auf größere Entfernung ansehen.

 

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